Reflexzonentherapie

Die Reflexzonentherapie ist eine komplementärtherapeutische Methode nach OdaKT.

 

Als Reflexzonentherapeutin gehe ich davon aus, dass alle Organe und deren Funktion, alle Körperstrukturen wie Muskeln, Knochen und Bänder auf entfernte Körperstellen projiziert werden. So entstehen verkleinerte Abbildungen unseres Körpers zum Beispiel an den Händen, Ohren oder an den Füssen.

 

Auf die Reflexzonen setzt der Therapeut/die Therapeutin gezielt Reize und Impulse, die zum zugehörigen Organ oder Organsystem weitergeleitet werden. Je nach Situation arbeitet der Therapeut/die Therapeutin mit anregender, beruhigender oder entlastender Griffintensität.

Die Reflexzonentherapie wirkt somit entlastend auf die belasteten Organsysteme, regt die Selbstregulationskräfte des Menschen an, wirkt durchblutungsfördernd und harmonisierend.

Anhand der Knochen, Sehnen, Gelenke und der Struktur des Fusses orientiert sich der Therapeut und findet so die Reflexzonen der einzelnen Organe, Muskeln und Körperzonen, sowie die Meridianlinien und
Akupunkte. Das Wissen um die Reflexzone reicht über 2000 Jahre zurück, die Geschichte beginnt wohl in Asien und Nordamerika, aber auch in Ägypten hat man alte Felszeichnungen über Fuss- und Handmassage gefunden.

Eine integrative Reflexzonentherapie an Händen, Füssen oder Ohren ist für Menschen jeden Alters geeignet und wirkt sich positiv aus auf ihr Wohlbefinden, stärkt ihre Selbstheilungskräfte, regt den Stoffwechsel an, gleicht den Energiefluss aus und löst Verspannungen.
Die Möglichkeiten der Reflexzonentherapie sind vielseitig.